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05.10.2007 | Strukturen für Berufliche Bildung und Qualifizierung in der Region Hannover weiter ausbauen!

Pressemitteilung 05. Oktober 2007

Strukturen für Berufliche Bildung und Qualifizierung in der Region Hannover weiter ausbauen!

„Ein Ergebnis unserer Fachtagung zum Thema Berufliche Bildung/Qualifizierung zeichnet sich jetzt schon ab: Grundsätzlich brauchen wir eine noch stärkere Vernetzung flächendeckender, verbindlicher Strukturen für die Region Hannover. Wir wissen, dass sämtliche Beteiligte – u.a. von der Arbeitsagentur, den Berufsschulen, den JobCentern, den Kammern, den Sozialpartnern und natürlich den beteiligten Weiterbildungseinrichtungen – intensiv daran arbeiten, die Vermittlungschancen für die Jugendlichen und jungen Leute zu erhöhen.

Wir brauchen jetzt verbindliche Strukturen zur Qualitätssicherung!“ kommentiert der Arbeitskreissprecher der SPD-Regionsfraktion, Andreas Strauch, den Vorschlag.

So gebe es eine Vielzahl beruflicher Bildungs- und Qualifizierungsangebote der unterschiedlichsten Träger in der Region Hannover. Dieses vorhandene Potenzial noch stärker als bisher zu bündeln nutze allen Seiten.

„In erster Linie muss es uns doch um die sich noch orientierenden Jugendlichen und jungen Leute gehen. Die haben ein Anrecht auf transparente Strukturen und ich denke schon, dass in diesem Punkt noch optimiert werden kann“, erläutert Bodo Messerschmidt, Vorsitzender der SPD-Regionsfraktion.

„Wir wollen doch, dass sie ihr Leben eigenverantwortlich in eigene Hände nehmen können und dafür ist die berufliche Aus- und Weiterbildung existenziell!“

Insofern sei es nur konsequent, darauf zu dringen, die systematische und dauerhafte Vernetzung der handelnden Akteure in diesem Bereich zu intensivieren. Insbesondere die Berufsorientierung solle zu einem Schwerpunkt gemacht werden.

„Wir überlegen natürlich auch, ob die vorhandenen Verwaltungsstrukturen weiter gestrafft werden sollten. Auch hier darf es keine Denkverbote geben!“

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