StartArbeitsgruppe Gleichstellung, Integration und demografischer Wandel

Arbeitsgruppe Gleichstellung, Integration und demografischer Wandel

Themenkatalog und Einzelmaßnahmen für den Bereich Gleichstellung:

  • gezielte Maßnahmen der Qualifizierung und Arbeitsförderung für arbeitslose Frauen, Verbesserung der Kinderbetreuung
  • Durchgängige Anwendung des Gendermainstreaming in der Regionsverwaltung durch geschlechterdifferenzierte Datenerhebung, Genderbeauftragte, Fortbildung und Personalentwicklung, Einführung eines Gleichstellungscontrollings
  • geschlechterspezifische Angebote für Mädchen und Jungen in der Jugendarbeit und in der Berufswahlorientierung
  • Unterstützung von Unternehmerinnen- und Frauengewerbezentren
  • Förderung der Beratungsstellen für Frauen und Mädchen unter Berücksichtigung der Vielfalt der Träger, Förderung einer Zufluchtstätte für von Gewalt betroffene Mädchen

Mitglieder der Arbeitsgruppe Gleichstellung und Integration:
Busch, Cornelia (stv. Sprecherin)
Drude, Anke
Herzig, Detlev
Klingspohn, Angela (Sprecherin)
Knoke, Horst
Mönkeberg, Karlheinz
Zychlinski, Helge

Aus der Bilanz 2011

Gleichstellungspolitik ist Querschnittsaufgabe - Leitgedanke des Handelns der SPD ist die konsequente Anwendung des Gendermainstreaming!

Das haben wir erreicht:

  • Zusammenführung der Querschnittsaufgaben Gleichstellung / Integration / Demografischer Wandel sowie der Aufgaben nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG)
  • Gender Budgeting ab 2011 eingeführt
  • Anwendung des Gendermainstreaming in der Regionsverwaltung durch geschlechterdifferenzierte Datenerhebung, Fortbildung und Personalentwicklung
  • Aufmerksamkeit für eine geschlechtergerechte Sprache in Veröffentlichungen der Verwaltung
  • geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen in der Jugendarbeit und in der Berufswahlorientierung (in Zusammenarbeit mit AG-Jugend und AG-Wirtschaft und Beschäftigung)
  • Unterstützung von Unternehmerinnen- und Frauengewerbezentren
  • Förderung der Beratungsstellen für Frauen und Mädchen unter Berücksichtigung der Vielfalt der Träger
  • Unterstützung für Projekte zur Gewaltprävention (Männer/Jungen)
  • Berücksichtigung von Mobilitätsbedürfnissen im ÖPNV von Frauen und jungen Menschen
  • gezielte Maßnahmen der Qualifizierung und Arbeitsförderung für arbeitslose Frauen
  • Verbesserung der Kinderbetreuung (Wohnortübergreifende Kitaplätze)
  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Audit der Regionsverwaltung, Sommercamp, Tele-Arbeitsplätze)

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